Covid-19-Sicherheitmaßnahmen beim wellabe Gesundheits-Check-up

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen und auch wir von wellabe möchten unseren Teil zur Eindämmung der Corona-Pandemie beitragen. Daher finden Sie im Folgenden eine Übersicht darüber, warum der wellabe Gesundheits-Check-up gerade jetzt ein wichtiger Bestandteil Ihres BGM sein kann und welche Maßnahmen wir zum Schutz der Teilnehmer und unserer Mitarbeiter ergreifen. 

Unser Check-up umfasst die Segmente Körperzusammensetzung, Herz-Kreislauf-System, Stoffwechsel und Lungenfunktion. Insgesamt werden über 60 Gesundheitswerte erfasst, von denen eine Vielzahl auf potentielle Risikofaktoren für einen schweren Covid-19-Verlauf hindeuten können. Obwohl die Forschung zum neuen Coronavirus noch in den Kinderschuhen steckt, konnte anhand von epidemiologischen Beobachtungen eine Reihe an Risikogruppen definiert werden. Der wellabe Check-up erfasst beispielsweise Hinweise auf eine geschwächte Immunabwehr durch Stress oder Diabetes mellitus, sowie Biomarker für Herz-Kreislauf-, Nieren-, Lebererkrankungen und Erkrankungen des Atemsystems. Erfahrungsgemäß ist unseren Teilnehmern vor dem Check-up oft gar nicht bewusst, dass ihre Werte von der Norm abweichen. Auf diese Weise kann der wellabe Check-up neben Verlaufskontrolle, Verbesserung und Follow-up von Gesundheitsrisiken auch zur Aufdeckung einer Zugehörigkeit zu potentiellen Risikogruppen leisten und sollte auch weiterhin fester Bestandteil im Betrieblichen Gesundheitsmanagement bleiben. 

Selbstverständlich sehen wir uns in der Verantwortung, die Voraussetzungen und den Ablauf unseres Check-ups vor Ort über die grundlegenden Anforderungen und offiziellen Empfehlungen hinaus an die neuen Umstände anzupassen. Um sowohl die Gesundheit der Belegschaft unserer Kunden, als auch die unserer eigenen Mitarbeiter zu sichern, werden wir eine Reihe an Änderungen vornehmen.

Bereits während des Anmeldeprozesses bitten wir die Teilnehmer einen kurzen Fragebogen zu den typischen Covid-19-Symptomen auszufüllen. Die anschließende Terminbuchung kann nur dann vollzogen werden, wenn aktuell anhand der Angaben kein Anhalt oder erhöhte Wahrscheinlichkeit für die Erkrankung bestehen. Bei etwaigen Änderungen des Gesundheitszustands bitten wir die Teilnehmer um zeitnahe Benachrichtigung vor dem Check-up.

Selbstverständlich wird auch unser Check-up Manager die selbe Symptom-Checkliste beantworten, am Morgen des Check-ups die eigene Körpertemperatur messen und entsprechend verantwortungsvoll handeln. Sollten wir bei einem Check-up Manager entsprechende Krankheitssymptome feststellen, wird dieser zu keiner Zeit einen Check-up durchführen, sondern durch einen Kollegen ersetzt. 

Unsere Teilnehmer werden im Vorfeld per E-Mail, sowie per Aushang vor dem Untersuchungsraum am jeweiligen Einsatzdatum über mögliche Covid-19-Symptome, Änderungen des Check-up-Ablaufs und neue Sicherheitsvorkehrungen informiert. In der Planung wird die Dauer des Check-ups zur Vermeidung von Warteschlangen vor dem Raum um fünf Minuten verlängert.

Unsere Check-up Manager werden während des kompletten Check-ups Handschuhe, einen Mund-Nase-Schutz und ein Schutzvisier tragen. Einwegkittel stehen dem Check-up Manager ebenfalls zur Verfügung. Auch unsere Teilnehmer bitten wir bereits vor Betreten des Raumes einen persönlichen Mund-Nase-Schutz anzulegen und können ihnen bei Bedarf auch eine Einmalmaske aushändigen. Gleich zu Beginn wird von unserem Check-up Manager sofort die Körpertemperatur des Teilnehmers gemessen; sollte diese über 37,5°C liegen, müssen wir den Check-up aus Sicherheitsgründen leider abbrechen.

Wann immer es möglich ist, wird darauf geachtet einen Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern einzuhalten. Die Distanzen zwischen einzelnen Messsystemen und Labor-Bestandteilen werden des Weiteren bestmöglich vergrößert. Ein gegen SARS-CoV-2 wirksames Händedesinfektionsmittel nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts steht in ausreichender Menge zur Verfügung. Das Gespräch zwischen Teilnehmer und Check-up Manager muss leider stark begrenzt werden, um eine mögliche Verteilung infektiöser Tröpfchen in der Luft zu verringern. Die eigenen Werte können im Anschluss an den Check-up selbstverständlich ausführlich via Videokonsultation mit unserem Arzt besprochen werden.

Für die Bestimmung der Lungenfunktion wird wellabe einen speziellen Virenfilter auf das Messgerät setzen. Die mit Teilnehmern in Berührung gekommenen Geräte und Gegenstände wie Blutdruckmanschetten oder Handgriffe der Waage zur Bestimmung der Körperzusammensetzung werden nach jedem Check-up gründlich mit einem viruziden Desinfektionsmittel gereinigt. Zudem wird der Check-up-Manager zwischen den einzelnen Terminen ausgiebig lüften.  

Auch den Einsatz von Corona-Antikörper-Tests zur Bestimmung einer möglichen Immunität gegen das Virus haben wir in Betracht gezogen. Da jedoch zum aktuellen Zeitpunkt noch kein Test mit ausreichender Validität zur Verfügung steht, hat wellabe sich aktuell gegen die Verwendung von Antikörper-Tests entschieden. Sollte jedoch der Bezug und die Auswertung eines verlässlichen Tests möglich sein, werden wir auch diese Option in Betracht ziehen, um unseren Kunden und Teilnehmern auch zukünftig den größtmöglichen gesundheitlichen Nutzen ermöglichen zu können. Alle getätigten Maßnahmen und Veränderungen werden kontinuierlich auf Effektivität, Umsetzbarkeit und Vollständigkeit geprüft, evaluiert und bei Bedarf angepasst, damit wellabe weiterhin einen gewohnt sicheren Check-up anbieten kann.

 

Einschätzung zum persönlichen Risiko

wellabe möchte Ihnen dabei helfen eine für Sie passende Risikoeinschätzung zu erhalten, daher haben wir einen kurzen Fragebogen, basierend auf aktuellen Informationen des RKIs, erstellt.

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